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Die Osteopathie ist eine umfassende Therapie mit den Händen (manuell):
Der Ansatz der Osteopathie beruht auf dem Prinzip „Leben ist Bewegung“. Dort wo Bewegung verhindert
wird, macht sich Krankheit breit. Die Osteopathie kennt alle kleinen und großen Bewegungen des menschlichen Körpers. Sie hilft Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und zu lösen. Die körpereigenen
Selbstheilungskräfte können sich somit frei entfalten.
Beschwerden äußern sich nicht selten weit vom Ort der ursächlichen Entstehung entfernt. Deshalb behandelt die Osteopathie nie einzelne Beschwerden oder
Krankheiten, sondern immer den Organismus in seiner Gesamtheit. Ein Osteopath nutzt einzig und allein seine feinfühlig geschulten Hände, um die Ursachen von Beschwerden aufzuspüren und zu behandeln.
In der
Praxis hat sich die Osteopathie bei einer Vielzahl von Beschwerden und Krankheiten bewährt, wo nicht allein, zumindest begleitend. Hierzu zählen...........
Im Bereich des Bewegungsapparates (Parietale Osteopathie) : Gelenkprobleme, Ischiasbeschwerden, Schleudertrauma, Verstauchungen, Fehlhaltungen, Wirbelsäulenbeschwerden im Allgemeinen.
Im internistischen Bereich (Viscerale Osteopathie): Verdauungsstörungen (nicht bei Geschwüren und Tumoren), Sodbrennen, Organsenkung, Operationsfolgen wie
Narben und Verwachsungen.
Im Kopfbereich (Craniosacrale Osteopathie) : Kopfschmerzen, Migräne, Nasennebenhöhlenentzündung, chronische Mittelohrentzündung, Mandelentzündung, Schwindel, Tinnitus, Kiefergelenksproblematik (begleitend), Bissregulation (begleitend)
Auch für Säuglinge und Kleinkinder hat sich die Craniosacrale Osteopathie bestens bewährt - v.a. nach schwierigen und/oder langen Geburten mit viel
Kompression auf den Kindskopf. Bei Kopfverformungen durch die Geburt und “Schreikindern”. Der Schädel entspannt sich durch die sanften Techniken und formt sich langsam in seine “Normalform” -
außerdem werden die Kinder merklich ruhiger und ausgeglichener.
In der ersten Sitzung erfolgt eine ausführliches Gespräch in dem die Krankengeschichte des Patienten
erfasst wird. Nach der anschliessenden Untersuchung beginnt auch direkt schon die Behandlung. Untersuchung und Behandlung führt der Osteopath ausschliesslich mit seinen Händen durch.
Eine osteopathische Sitzung dauert ca. 50- 60 Minuten. Gesetzliche Versicherungen übernehmen die Kosten nicht. Sofern Sie über eine Heilpraktiker Zusatzversicherung verfügen erstattet
diese in der Regel die Kosten. Privat- und Beihilfeversicherten werden die Kosten in der Regel erstattet.
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